Von fremden Ländern in eigenen Städten | IN ZUKUNFT STADT
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IN ZUKUNFT STADT

So, 8. Juli 15 Uhr

 

IN ZUKUNFT STADT
Zu neuen Perspektiven des Verhältnisses von Kunst und Stadt

 

Britta Peters
Katharina Sieverding
Mark Terkessidis
Gerrit Gohlke
Wifried Schulz
Stephan Muschick
Markus Ambach

Kunst im öffentlichen Raum ist zu einer festen Größe im kulturellen Diskurs und stadtgesellschaftlichen Dialog geworden, die sich besonders außerhalb der klassischen Disziplinen und Institutionen der Kunst entwickelt hat. Welche Bedeutung hat sie heute und wie wirken sich neue Strategien wie Kollaboration, kontextbezogene  Projektarbeit oder neue Auftraggeber auf ihre Zukunft aus? Jetzt, wo sich der gesellschaftliche Diskurs dieses Fachgebiets der Kunst nicht mehr wegdenken lässt und auch der klassische Kunstbetrieb wach geworden ist, sucht die Diskussion nicht nur den Schulterschluss zwischen jenen Partnern, die in Zukunft gemeinsam an der Umsetzung politischer und gesellschaftlicher Relevanz künstlerischer und kultureller Arbeit arbeiten sollten. Sie sucht auch nach einer adäquaten Sprache für das, was zwischen Künstlern und Stadt, bürgerschaftlichen Initiativen und kollaborativen Formaten, städtischen Trägern und künstlerischen Kollektiven, Projektplattformen und Planungsämtern geleistet wurde und werden wird.

 

Eine Diskussion mit:
Britta Peters (Skulptur Projekte Münster, UKR)
Katharina Sieverding (Künstlerin)
Mark Terkessidis (Autor, Publizist)
Gerrit Gohlke („Neue Auftraggeber“)
Wifried Schulz (Generalintendant, Düsseldorfer Schauspielhaus)

Moderation:
Stephan Muschick (Innogy Stiftung)
Markus Ambach (MAP)

Format:
Gespräch

 

Ort:
Central, Worringer Straße 140

 

Anmeldung:
nicht erforderlich

 

Teilnahmegebühr:
kostenfrei

 

Veranstalter:
innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft und MAP